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Velogista

  • Kilian Tschupp
  • 29. Feb. 2016
  • 1 Min. Lesezeit

Als ich im Web im Bereich Nachhaltigkeit herumstöberte, bin ich auf ein sehr spannendes Unternehmen aus Berlin gestossen. Velogista, ein junges Start-up, gegründet von zwei ehemaligen Studenten die den überfüllten Stadtverkehr nicht mehr aushielten.

Obwohl es heutzutage fast in jeder Stadt Velo-Kurierdienste gibt, hat sich Velogista zum Ziel gesetzt, auch grössere Transporte, die bis anhin per PKW erledigt werden musste, durchzuführen. Mithilfe eines speziell angefertigten „Elektro-Schwerlastenrad“ wird es möglich, bis zu 250kg oder einer ganzen Euro-Palette zu transportieren. Da es sich jedoch immer noch um ein Fahrrad handelt, bewegt sich dieses Gefährt nach den Verkehrsregeln eines normalen Fahrrades und ist somit im Stadtverkehr um einiges schneller unterwegs als ein normaler PKW. Das Unternehmen startete 2014 mit zwei solcher Fahrräder und die Flotte wächst stetig. Die ersten Fahrzeuge wurden per Crowdfunding finanziert, bis genügend Kapital geschafft werden konnte. Bis 2017 soll der Fahrzeugpark auf rund 25 Stück erhöht werden. Momentan hat das Unternehmen über 35 stetige Kunden aus dem Lebensmittel-und Gastronomiebereich, die es mehrmals wöchentlich mit Waren beliefert. Es ist aber auch möglich einmalige Transporte zu reservieren und dies zu einem relativ günstigen Preis.

Dieses Start-up gefällt mir deswegen so gut, weil es eine wirkliche Alternative gegenüber einem PKW darstellt. Das bisherige

Problem der geringen Transportmenge bei Velokurieren ist somit verflogen. Die Stadtlogistik kann auf diesem Weg ökologischer und erst noch schneller abgewickelt werden.

http://velogista.de/

 
 
 
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