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Neue Ideen gegen Food-Waste

  • Sabrina Tschannen
  • 4. März 2016
  • 1 Min. Lesezeit

Die Thematik ist nicht neu...jeden Tag landet eine beträchtliche Menge an Lebensmitteln aus den Supermärkten im Müll. Sei dies, weil die Produkte das max. Verkaufsdatum erreicht haben, die Verpackung leicht beschädigt ist oder das Produkt optisch nicht mehr ansprechend aussieht. So nicht, fand die Regierung in Dänemark und hat sich für die Eröffnung des neuen Supermarktes Wefood eingesetzt. Wefood verkauft ausschliesslich Esswaren, die noch problemlos geniessbar sind, von den Supermärkten jedoch weggeworfen werden würden. Dabei kämpft Wefood nicht nur gegen die Verschwendung von Lebensmitteln an sondern will auch Menschen mit wenig Einkommen finanziell entlasten. So werden die Produkte bis zu 50% billiger verkauft als in den Supermärkten.

Und wie sieht es in der Schweiz aus? Auch hier wird ein beachtlicher Teil an noch geniessbaren Lebensmitteln weggeworfen. Der im 2014 gegründete Verein „RestEssBar“ hat sich zum Ziel gesetzt, genau dies zu bekämpfen. So sammeln die Vereinsmitglieder bei Händlern oder in Bäckereien Nahrungsmittel ein, die sonst weggeworfen würden. Die Lebensmittel werden anschliessend in öffentlichen Kühlschränken zur Verfügung gestellt aus denen sich RestEsser/innen gratis bedienen können. Seit der Projektinitiierung im 2014 wurden an sieben verschiedenen Standorten in der Schweiz RestEssBar-Kühlschränke ins Leben gerufen. Möchtest auch du in deiner Wohngemeinde eine „RestEssBar“ aufbauen? Auf der Website http://restessbar.ch/de findest du viele nützliche Tipps.

Quellen:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/dieser-laden-verkauft-nur-abgelaufenes-essen/story/25460723

http://restessbar.ch/de

 
 
 
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