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Das intelligente Haus – nur etwas für Futuristen oder bald Standard für jedermann?

  • Sabrina Tschannen
  • 1. Mai 2016
  • 1 Min. Lesezeit

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach ist montiert, die alte Ölheizung durch eine ökologische Holzschnitzelheizung ersetzt, das Elektroauto gekauft und die Gebäudehülle neu isoliert. Doch setzten wir unsere ökologischen Lösungen auch tatsächlich gesamtheitlich durchdacht ein? Wohl kaum. Denn dies würde ein fortwährendes koordinieren von Energieproduktion und Energieverbrauch bedingen, was den meisten von uns dann doch zu komplex ist. Weshalb also diese Aufgabe nicht an unser Haus übertragen?

Genau dieses Ziel verfolgt das neue Konzept SmartGridready, welches Energieproduktion und Energieverbrauch in Einklang bringt. Unser smartes Haus wird künftig einen regen Austausch mit den Wetterstationen, der Photovoltaikanlage, der Heizung und der Stromsteuerung pflegen. Es ist sowohl in der Lage die Beleuchtung den Tageslichtverhältnissen anzupassen wie auch die automatische Beschattung zu steuern. Weiter erkennt das smarte Haus, wann wir es verlassen haben, schaltet von selbst alle elektrischen Gerätschaften aus und fährt die Heizung runter. Ist genügend eigener Strom vorhanden, wird das Elektroauto geladen und die Waschmaschine gestartet.

Durch dieses effiziente Abstimmen von Energieproduktion und –verbrauch lässt sich der Strom- und Wärmeverbrauch im Gebäude stark senken. So benötigt das SmartGridready Haus nur noch 20% des Stromverbrauchs und 25% des Wärmeverbrauchs im Vergleich zu einem herkömmlichen Gebäude.

Noch nicht überzeugt? Dann besuche das SmartGridready Haus in Frutigen.

Quellen:

http://www.ebp.ch/files/pdf/energeia-watt-d-or-2016-d.pdf

https://elektro-plan.ch/images/download/sgrG_Flyer_Web.pdf

 
 
 
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