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Nachhaltiges Anlegen

  • Neirojh Nadarajah
  • 7. Juni 2016
  • 2 Min. Lesezeit

Nachhaltiges Investieren bedeutet soziale, unternehmensethische und vor allem ökologische Überlegungen zu berücksichtigen und in unterschiedlichen Anlageformen und –strategien umzusetzen. Somit wird das Ziel verfolgt, positive Auswirkungen auf die Gesellschaft zu erzielen, ohne Ertragseinbussen zu erleiden. Aus diese Grund nehmen nachhaltige Anlagen laufend an Beliebtheit und Bedeutung zu und das Anlagevolumen wächst stetig weiter.

Viele Investoren stellen bezüglich der Nachhaltigkeit vermehrt höhere Anforderungen an ihre Vermögensverwaltungen und Anlagebanken. Deshalb verzeichnet der Bereich der Nachhaltigkeit aktuell ein stärkeres Wachstum als der gesamte Finanzsektor. Nicht nur die Ansicht der Investoren, sondern auch die Haltung von Konsumenten und Angestellten hat sich seit der Jahrtausendwende spürbar verändert. Dies hatte zur Folge, dass dieses Anspruchsgruppen höhere Anforderungen an die Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit stellen.

Sustainable Investments, auch bekannt unter dem deutschen Begriff nachhaltige Anlagen, folgen daher einem global schnell zunehmenden Trend, der bei der Anlageentscheidung eine immer wichtigere Rolle spielt. Bei den vielen globalen Challenges und Unwägbarkeiten, ergeben sich sehr viele Anlagechancen und Potenziale und Anlagechancen, welche bereits heute genutzt werden können. In erster Linie gilt dabei eine nachhaltige und kluge Investition zu tätigen. Im Vergleich zu einem philanthropischen Engagement, welches ausschliesslich die gesellschaftliche Fortentwicklung als Ziel verfolgt, werden bei nachhaltigen Anlagen die Investitionen sorgfältig ausgewählt.

Eine stark wachsende Sparte innerhalb der nachhaltigen Anlagen ist das sogenannte Impact Investment. Dieser Anlagemethode setzt den Fokus darauf, zugleich eine finanzielle Rendite und positive soziale und/oder ökologische Effekte zu erzielen. Dabei entscheidet man sich für Anlagen, die eine klar vordefinierte positive soziale Auswirkung haben. Ein Investor kann zum Beispiel in Aktien zur Finanzierung bestimmter gesellschaftlicher Entwicklung wie Forschung für ein Krebs-Medikament investieren. Sorgfältig durch die Bank oder den Investor ausgewählte Privatmarktanlagen aus Entwicklungsländern erbringen eher den Nutzen als Impact Investment zur Diversifizierung eines Anlageportfolios.

Es gibt diverse Gründe, um sich für die Investition in nachhaltige Anlagen zu entscheiden. In erster Linie möchte jeder Anleger wie auch Sparer auf eine sichere und Positive Zukunft anlegen und das Ersparte auch effektiv zu einem späteren Zeitpunkt zu geniessen. Aus diesem Grund ist er unerlässlich, vor alle auch im eignen Interesse, den Beitrag zu einer sozial langfristig tragfähigen und ökologisch gesunden Entwicklung zu leisten. Auch die finanziellen Renditen bei nachhaltigen Anlagen sprechen dafür, umweltschonend zu investieren. Konsumenten erklären sich sogar bereit, zum Teil höhere Preise für nachhaltige Produkte zu bezahlen. Hinzu wird dieser Trend durch staatliche Massnahmen wie Förderprogramme und Emissionsgrenzwerte zusätzlich unterstützt und gefördert. Viele Schweizer Banken, allen voran UBS, Credit Suisse und Safran Sarasin, haben die Wichtigkeit von nachhaltigen Anlagen erkannt und beschäftigen sich seit über10 Jahren mit diesem Thema und die Tendenz ist steigend.

https://www.credit-suisse.com/ch/de/about-us/responsibility/banking/sustainable-products-services.html

https://www.ubs.com/magazines/investing/de/auf-kurs-bleiben/2016/nachhaltiges-anlegen.html

http://www.jsafrasarasin.ch/internet/ch/ch_index/ch_sustainability/ch_sustainable_investment/ch_advantages_sustainable_investment.htm

 
 
 
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