sustainable fashion und H&M
- Tsering Dekyi Duktaktsang
- 2. Juni 2017
- 1 Min. Lesezeit
die umweltunfreundlichste Industrie der Welt nach Öl ist die Kleidung und Textilien Industrie. Jeder Schritt im Leben eines Kleidungsstücks bedroht unseren Planeten und seine Ressourcen. Es kann mehr als 20.000 Liter Wasser nehmen, um 1 kg Baumwolle zu produzieren, was einem einzigen T-Shirt und Jeans entspricht. Verschiedene Chemikalien werden eingesetzt, um Rohstoffe in Kleider zu verwandeln, darunter eine Reihe von Färbe- und Veredelungsprozessen. Und was wird aus der Kleidung, die nicht verkauft, fällt auseinander oder geht aus dem Stil? Mehr als oft nicht, wird es in riesigen Deponien verworfen. Wie kann die Modebranche nachhaltiger werden?
Von der Textilindustrie leidet die Textilindustrie extrem. Giftstoffen werden ungeklärt abgeleitet, sodass 2/3 der chinesischen Flüsse und Seen verschmutzt sind.
Aus meiner Perspektive macht sich H&M aufmerksam auf Nachhaltigkeit einerseits um wirklich unseren Planet zu schützen, andererseits den Nachhaltigkeitstrend mitzumachen und so attraktiv auf dem Markt zu stehen. Menschen heute sind bewusster, was Nachhaltigkeit anbelangt und dieses ist überall ein Thema.

Für H&M geht die Verantwortung aber weiter über die gesamte Wertschöpfungskette. Sie stellen sehr strenge Anforderungen an ihre Lieferanten z.B in Bangladesch, Arbeitsbedingungen auf einem angemessenen Niveau einzuhalten. Um Abfall zu vermeiden, hat H&M ein Projekt lanciert, um Kleidungsstücke zu sammeln und diese zu recyclen.
Wir verschmutzen indirekt selber unseren Planeten und deshalb ist es wichtig, dass es Alternative angeboten werden muss um unsere Muttererde weniger zu schäden.
Sources:
https://www.businessoffashion.com/community/voices/discussions/can-fashion-industry-become-sustainable
http://about.hm.com/en/sustainability/sustainable-fashion.html
https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/textilindustrie